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Titelbild Fotospaziergang für Kinder

Fotospaziergang für Kinder

23. April 2017
16 Bilder
"Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen. "

 
Ich habe in meinem Leben zwei große Leidenschaften. Die Fotografie und Kinder.
Und gerade die Arbeit mit Kindern habe ich in meinem Alltag als Fotografin etwas vermisst. 
Jedes Kind ist ein ganz besonderes Individuum und hat seine ganz eigene Persönlichkeit. Ich liebe meine Arbeit, doch da ich gelernte Kinderpflegerin bin, fehlte mir immer der Kontakt zu Kindern.
Irgendwann kam mir dann die Idee Fotospaziergänge für Kinder anzubieten. Ich meine es gibt so viele Fotografieangebote für uns Erwachsene. Aber die Kinder wurden hier nicht wirklich beachtet. 
Der Gedanke schwelte sehr lange in mir und ein guter Freund hat mich dann dazu angeregt es einfach zu probieren.
Und ich muss sagen, es war bis jetzt jedes Mal ein voller Erfolg. 
 
Die Fotografie umfasst unheimliche viele Kompetenzen, die man mit solchen Projekten ganz ohne Druck und Stress stärken kann. 
 
Deshalb gibt´s hier einen kleinen Überblick über die Bereiche, die man gezielt mit der Fotografie fördern kann: 

Selbst - und Fremdwahrnehmung
 
Dadurch das die Kinder sich selbst oder gegenseitig fotografieren und danach die Bilder gemeinsam betrachten, lernen sie, sich mit ganz anderen Augen zu sehen. Allgemein habe ich festgestellt das Kinder sehr wenig Scheu vor der Kamera haben und regelrecht scharf darauf sind abgelichtet zu werden. Da könnten wir Erwachsene uns gerne mal eine Scheibe abschneiden. Denn die Selbstwahrnehmung ist bei den Kindern noch viel leichter und unbeschwerter. Sie lernen durchs fotografieren wie sie auf sich und auch andere Kinder wirken, können sich durch die Betrachtung reflektieren und nehmen Dinge war, die man sonst eben nur vor dem Spiegel sehen kann. 
Außerdem lernen die Kinder ihre Umwelt bewusster wahrzunehmen, das Sehen wird geschult und sie lernen mit offenem, klare Blick durch die Welt zu gehen.

Kreativität

Kreatives Schaffen steht in der Fotografie meiner Meinung nach an höchster Stelle. Die Kinder lernen hierbei offen auf neue Dinge zu zugehen und entwickeln ganz viele tolle Ideen. Oft sind die Vorschläge, die von den Kindern kommen so genial, das mancher Künstler dankbar dafür gewesen wäre. Es ist so wunderschön zu beobachten wie kreativ Kinder sind und sie bei ihrem Schaffensprozess zu begleiten. Da werden Gegenstände mit ins Bild geholt auf die man selbst nie gekommen wäre. Die Fotografie bietet so unterschiedliche und vielfältige Möglichkeiten für jede Altersgruppe sich entsprechend auszuprobieren und zu entfalten. Man kann Fotos verzerren, ungewöhnliche Perspektiven ausprobieren, interessante Collagen gestalten, auf Entdeckungstouren gehen, mit verschiedenen Objektiven und Kulissen arbeiten und vieles mehr. Ihr seht also, es gibt unzählige Möglichkeiten die Kreativität anzuregen. 

Sprachfähigkeit
 
Auch die Sprache kommt nicht zu Kurz, denn es ist wichtig, gerade bei gemeinsamen Projekte, miteinander zu kommunizieren. Man selbst kann auch ein gutes  Vorbild sein und während der Projektphase die verschiedenen Schritte sprachlich begleiten. Man darf auch ruhig Fremdwörter benutzen, da diese sich den Kindern während des Tuns sehr gut einprägen können und dabei gleich Verknüpfungen aufbauen. Auch die Betrachtungsrunden die nach dem Projekt stattfinden, bieten eine große Spielfläche für sprachliche Erfahrungen und Wortschatzerweiterung. Zusätzlich ist es eine riesige Motivation zu sprechen, wenn sie ihr eigenes Bild beschreiben und erklären dürfen. 


Ja das waren so meine Erkenntnisse und ich freue mich darauf, weiterhin solche Projekte anbieten zu können :)
 
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Titelbild 5 Tipps für schöne Babyfotos zu Hause

5 Tipps für schöne Babyfotos zu Hause

24. März 2017
5 Bilder

Ich habe die letzten 2 Jahren sehr sehr viele Familien und Neugeborene fotografiert und werde immer wieder gefragt, wie man denn auch selbst schöne Bilder von seinem Liebling machen kann.
Deshalb habe ich heute mal ein paar Tipps für euch zusammengeschrieben, auf die ich selbst auch bei meinen Fotoshootings achte.

1. Sucht euch ein helles Zimmer, oder platziert euer Kleines nah an einem Fenster, denn so ist alles schön ausgeleuchtet und es gibt keine doofen Schatten. Benutzt auf keinen Fall einen Blitz, denn Erstens gibt ein Blitz kein schönes, weiches Licht und Zweitens wird so euer Baby sicherlich erschrecken.


2. Nehmt sanfte Naturfarben für die Decken und Accesoires. Zieht euer Baby eher schlicht an, ohne große Ducke und grelle Farben. Denn wenn es zu bunt wird, lenken die Klamotten eher vom Hauptmotiv, eurem Baby ab. Wenn ihr wenig schlichte Sachen habt, dann wandelt die Bilder im Nachhinein in Schwarz/Weiß um, dann wirkt es ruhiger :)

3. Wechelt ruhig mal die Perspektive und probiert verschiedene Standpunkte aus. Das heißt: Von Oben, auf Augenhöhe, seitlich usw. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten. Seit kreativ und traut euch was. Am besten vielleicht, wenn euer Baby schläft, dann habt ihr mehr Zeit  ;)

4. Wenn Ihr schon eine Spiegelreflexkamera habt, dann nehmt am Besten ein sehr offenblendiges Objektiv. Das ist zum Beispiel ein 50mm 1.8. Es ist ein super günstiges Objektiv, was wirklich hammer Bilder macht. Vor allem der Hintergrund bekommt eine schöne Tiefenunschärfe und euer Baby rückt so noch mehr in den Vordergrund :)

5. Geht auch mal nah ran. Besonders Detailaufnahmen von den kleinen Händchen oder Füßchen sind wunderschön.

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Titelbild Hypnose Revolution Live bei Alexander Hartmann & Kurztrip nach Stuttgart

Hypnose Revolution Live bei Alexander Hartmann & Kurztrip nach Stuttgart

20. Februar 2017
15 Bilder

Dieses Wochenende, bzw. eigentlich schon seit Freitag Mittag, war ich in Schorndorf und Stuttgart unterwegs.
Der Hauptgrund für diesen Kurztrip war die Hypnose Revolution Live von Alexander Hartmann.
Ich verfolge Ihn schon seit genau einem Jahr und war immer wieder von seinen Ansichten, seinem Content und seiner Art begeistert.
Trotz seines Erfolges wirkt er authentisch und am Boden geblieben, was Ihn besonders sympathisch und auch glaubwürdig macht.
Alexander ist Hypnose Ausbilder und HighPerformance- Coach und zusätzlich Autor von dem Buch : Mit dem Elefant durch die Wand - Wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolgskurs bringen. Dieses Buch hat eigentlich den Anstoß zu meiner großen Veränderung 2016 gegeben. Wie manche von Euch wissen, hatte ich extreme Probleme mit Magen/Psyche und teilweise auch Ängsten. Aber es wurde besser. Klar, es gab seit dem immer wieder Höhen und Tiefen und komplett verschwunden sind meine Schmerzen auch noch nicht, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich weiß einfach wie ich besser damit umgehen kann und das ist schon ziemlich viel wert.
Jedenfalls habe ich dann, als ich erfahren habe das er ein neues Seminar herausbringt, nicht lange gefackelt und mir Tickets bestellt.
Gemeinsam mit meinem Freund bin ich dann am Freitag Morgen um 10 Uhr los nach Schorndorf gefahren.
Die Fahrt ging wirklich total schnell vorbei und innerhalb von 2 Stunden und 20 Minuten waren wir da.
Die Airbnb Wohnung die ich gebucht hatte war wirklich ein Traum. Klein, sehr modern und vor allem sauber, was mir immer am wichtigsten ist. Ein paar Bilder hänge ich Euch ganz unten an :)
Am Freitag Abend haben wir dann noch etwas Schorndorf erkundet und ein paar echt coole Läden gefunden, unter anderem einen Second-Hand-Shop mit wirklich sehr ausgefallenen Dingen. Ich hätte glaub ich ewig herumstöbern können. Dieser Laden war direkt neben dem Seminarzentrum, wo am nächsten Tag das Event stattgefunden hatte. Als wir aus dem Laden kamen, sah ich vor der Tür Tobias Dellit, einen guten Bekannten, den ich über Alexanders Mastermindgruppe kennengelernt hatte. Persönlich hatten wir uns aber noch nicht getroffen und so habe ich mich umso mehr gefreut. Wir haben uns etwas unterhalten und uns für den nächsten Tag verabredet um noch mehr quatschen zu können.
Am nächsten Tag sind mein Freund und Ich dann noch nach Stuttgart gefahren und wollten uns die Innenstadt anschauen und etwas fotografieren.
Ehrlich gesagt war ich aber etwas enttäuscht. Wir waren in der Königstraße und es war einfach nur sehr viel los, Baustellenlärm und naja...die gleichen Geschäfte die es in jeder Großstadt gibt. Eigentlich wollte ich auch eher kleinere und ruhigere Ecken besuchen, aber das Parken ist eben auch nicht so easy gewesen :D
Trotz allem war es eine coole Erfahrung und vor allem die Fluxus-Passage war einen Besuch wert. Sehr coole Geschäfte mit außergewöhnlichen Dingen.
Nachmittags haben wir dann noch etwas in der Wohnung gechillt und sind dann schon etwas eher los um vorher noch Tobias zu Treffen.
Da er eh bei Alexander arbeitet und schon vor Ort war, hat sich alles super gefügt und war total entspannt.
Er ist einfach ein richtig entspannter Kerl und zusätzlich ein toller Fotograf. www.tobiasdellit.de

Um 18.30 ging es dann auch endlich los. Ich war schon sehr sehr gespannt.
Das Event ging ganze 4 Stunden, in denen wirklich sehr viel Imput waren.
Die Teilnehmer wurden immer mit einbezogen, man konnte jederzeit Fragen stellen. Es war eine total positve Engerie im ganzen Raum, da Alex einfach genau weiß, wie man die Leute richtig pushen und animieren kann.
Es wurden auch immer wieder Freiwillige aus dem Publikum auf die Bühne geholt, um die Hypnose auch zu demonstrieren. Es war einfach total krass, was die eigenen Gedanken alles machen können. Und es dann auch noch an sich selbst zu erleben war wirklich verrückt. Aber im positiven Sinne.
Es wurden dann auch 2er Gruppen gebildet, in denen man das Gelernte testen und umsetzen konnte. Es war total spannend was man mit Kommunikation, der Stimme und den richtigen Worten bei anderen Menschen auslösen kann. Einfach faszinierend.
Auch fand ich es echt toll, das so viele unterschiedliche Menschen da waren. Alt und Jung gemischt, und auch Frauen und Männer haben sich die Waage gehalten. Daran sieht man dass dieses Thema und allgemein Persönlichkeitsentwicklung nicht an einem Alter festzumachen ist, sondern man sich immer weiterentwickeln kann.
Zum Ende hin gab es dann eine große Q&A Runde, in der man all seine Fragen stellen konnte, die während des Seminars noch aufkamen. Alex ist auf jede sehr intensiv eingegangen und es war einfach total viel Mehrwert dabei.
Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend und ich habe tolle Menschen kennenlernen dürfen.
Es hat richtig Lust gemacht, weiter an diesem Thema dran zu bleiben und eventuell auch das System23 Seminar von Ihm zu besuchen.
Mal schauen wo mich diese Reise hinführt, aber ich weiß das es ein toller und inspirierender Weg wird :)

Wer von Euch hat auch schon mit diesem Thema zu tun gehabt? Bzw. geht ihr auch oft auf Seminare? Schreibts doch mal in die Kommentare ♥

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Titelbild Myself - Monday / Meine Lieblingsdinge aus dem Januar

Myself - Monday / Meine Lieblingsdinge aus dem Januar

7. Februar 2017

Ich liebe ja immer so Monatsfavoritenvideos auf Youtube (solang keine Schminke darin vorkommt) und erhalte dabei wirklich oft tolle Inspirationen.
Gestern hab ich dann drüber nachgedacht, ob ich selbst auch gewisse Favoriten aus dem Januar habe. Und mir sind ganz besonders 2 Dinge eingefallen, die ich sehr gerne mit Euch teilen möchte :)

1. Bullet Jornaling

Ich habe zu Weihnachten von einer lieben Freundin ein wunderschönes, leeres Notizbuch geschenkt bekommen.
Lange habe ich überlegt was ich damit anstellen könnte und bin auf das Thema Bullet Jornal gestoßen.

Hierbei gestaltet man sich selbst einen Kalender, den man komplett individualisieren kann.
In meinem sind vorallem Shootingideen, mein Gewohnheitstracker, meine Aus - und Einnahmeliste für jeden Monat, mein Dankbarkeitstagebuch und divere andere Listen, die mir in meinem Alltag helfen. Pinterest-Bilder zu Bullet Jornals

Es macht einfach Spaß jede Seite, jeden Monat nach seinen eigenen Wünschen gestalten zu können.
Manchmal hab ich Lust auf mehr Minimalismus und klare, einfache Formen.
Manchmal aber auch nach vielen Schnörkeln, Blümchen und bunten Farben.

Und genau das geht hier alles. Man kann Bilder einkleben, die Seiten mit Washi-Tape verzieren, Sticker einkleben, Seiten herausreißen,
kleine Zeichnungen dazwischen skizzieren und vieles mehr.
Für manchen ist das sicherlich zu viel Aufwand, aber mir tut es einfach gut und lässt mich abschalten :)







2. Lesen und Vorlesen

Jaa es klingt simple, aber ich habe extrem viel im Januar gelesen und vorgelesen. Insgesamt 7 Bücher. Und wisst Ihr was ich gelesen habe?
Kinder - und Jugendliteratur. Ich wollte mich wieder in meine Kindheit zurückversetzen, wollte etwas leichtes und lustiges zum Entspannen und genau das habe ich damit auch geschafft. Sonst war ich ja total versessen auf Biografien, Sachbücher und Romane. Aber ich muss sagen ich bin auf den Geschmack gekommen.

Das liegt vielleicht auch ein bisschen an meiner Ausbildung zur Kinderpflegerin und meiner früheren Arbeit im Kindergarten. Ich war schon immer gerne in den Buchecken mit den Kindern gesessen und habe Ihnen spannende Geschichten vorgelesen. Mit meiner Stimme gespielt, die Tonlage den Ereignissen im Buch angepasst und in aufgeregte Kinderaugen geblickt. Ich liebe es einfach, was Geschichten mit einer Person machen können. Was für Emotionen sie auslösen und was für Fragen im Nachhinein aufkommen.
Im Januar habe ich auch oft meinem Freund vorgelesen, bzw wir uns gegenseitig, was eine sehr spannende Erfahrung war. Man lässt sich ganz anders auf die Geschichte ein, ist aufmerksamer und man kann sich im Nachhinein wunderbar austauschen. Jeder hat ja eine andere Meinung und es entsteht ein interessanter Austausch.

Eine Reihe die ich besonders empfehlen kann sind die Chaosschwestern. Hier geht es um 4 Schwestern im Alter von 7 - 15, die zusammen mit Ihren Eltern in einer alten Villa einziehen und ganz spannende Dinge erleben :) Es hat wirklich Spaß gemacht in diese seichte, aber dennoch sehr lesenswerte Geschichte einzusteigen. Besonders gefallen hat es der 8 - Jährigen Schwester meines Freundes. Aber auch ich hatte einen großen Spaß daran :)

Bis jetzt sind 7 Bände erschienen und die ersten 3 haben wir gemeinsam schon durch. Ich muss sagen es wird sogar von Band zu Band besser. Ich bin gespannt ob es sich so bis zum Endband durchsetzt :)




Und zur letzten Buchempfehlung: Dieses hier haben mein Freund und ich uns gegenseitig vorgelesen und es hat soooo Spaß gemacht.
Jakob Jakobi ist Psychotherapeut. Aber kein ganz gewöhnlicher Psychotherapeut, denn im Vorgängerband „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ ist er Gott persönlich begegnet. Und so ist Jakob ziemlich baff, als plötzlich ein gewisser Anton Auerbach bei ihm vor der Tür steht und nicht nur von sich behauptet, der Teufel selbst zu sein, sondern  auch Jakobs Seele kaufen möchte. Natürlich denkt Jakob nicht daran und ist stattdessen davon überzeugt, Auerbach mit seinen Wahnvorstellungen helfen zu können.
Einfach eine sehr humorvolle, aber dennoch nachdenklicje Geschichte die einem oft viele Denkanstöße gibt.
Kann ich wirklich zu 100% empfehlen :)


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Titelbild Myself-Monday / Buchtipp: The Book of YOU

Myself-Monday / Buchtipp: The Book of YOU

30. Januar 2017
2 Bilder

Bücher sind für mich wie gute Freunde, manchmal wie Lehrer oder Mentoren, Seelentröster, Arschtreter und größte Inspirationsquelle überhaupt.
Und dieses Buch, was ich Euch heute vorstellen möchte, ist genau das. Ein Sammelsuriom an Inspiration, wie man jeden Tag seinen Alltag etwas besser machen kann.
In diesem Buch sind 365 Micro-Actions zu den Themen Love, Mind, Food und Move versammelt, die helfen sollen, in kleinen Schritten seine Gewohnheiten zu ändern oder ganz Neue hinzuzufügen. Micro-Actions sind klein, leicht und einfach umzusetzen. 20 Minuten Meditieren ist z.B KEINE Micro-Action, sondern viel eher: "Setzte dich 2 Minuten ruhig hin." 
Oder anstatt einen Marathon zu schaffen, eher jeden Tag einmal die Treppe mehr hochzulaufen als sonst.
Denn oft manchen eben diese ganz kleinen Dinge einen großen Unterschied. Und wenn man sie täglich durchführt, kann man sich auch nach und nach steigern.

Ich probiere zurzeit eine Woche lang immer 3 neue Micro-Actions aus und versuche sie in meinen Alltag zu integrieren. Das macht Spaß, klappt richtig gut und man fühlt sich auch echt gut, weil man etwas getan hat, was einem seine Ziele wieder näher bringt :)


Hier ein paar meiner Lieblingsaufgaben:

♥ Schreibe heute Freunden, Verwandten oder Menschen die du gerne hast eine kleine Nachricht, SMS oder greif doch gleich zum Hörer
♥ die 5 Minuten-Regel: Stell den Wecker auf 5 Minuten und versuche in dieser Zeit etwas Kleines von deiner To-Do Liste abzuarbeiten oder einen Bereich deiner Wohnung aufzuräumen
♥ Bereite etwas für Morgen vor: Tasche packen, Klamotten rauslegen, Frühstückstisch schon decken...so hast du am nächsten Tag mehr Zeit für schöne Dinge
♥ Esse heute ohne Ablenkungen: Keine Zeitung dabei lesen, Musik hören oder das Handy in der Hand halten und Instagram checken..einfach nur aufs Essen konzentrieren und den Geschmack intensiv wahrnehmen
♥ Nehme heute mal den längeren Weg, die Treppe, parke weiter weg von deinem Ziel oder fahr mit dem Fahhrad anstatt dem Auto
♥ Fülle heute mal deinen Obstkorb mit deinen Lieblingsobst und freue dich an den bunten Farben
 

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Titelbild Myself-Monday / Mein kreativer Ausgleich in stressigen Zeiten

Myself-Monday / Mein kreativer Ausgleich in stressigen Zeiten

19. Januar 2017
3 Bilder

Hey Ihr Lieben,

ja ich war jetzt längere Zeit nicht mehr da mit meinem Myself-Monday. Das lag daran, das es mir die letzten Wochen nicht wirklich gut ging, da ein nahstehender Verwandter verstorben ist und ich mich sehr schwer getan habe, damit klar zu kommen. Es ist immer noch hart wenn ich daran denke, aber es wird jeden Tag ein bisschen besser. Was mir in dieser Zeit extrem geholfen hat, ist das zeichnen. Ich habe es als Kind schon immer geliebt und saß stundenlang in meinem Zimmer am Boden, mit tausenden von Stiften und habe mich in meiner Fantasiewelt versenkt. Lange Zeit habe ich es dann aber vernachlässigt, weil es "Wichtigeres" gab, wie Hausaufgaben, das Lernen auf wichtige Klausuren, oder dann auch irgendwann Handy, Laptop und vor 6 Jahren noch mein Nintendo DS :D
Da es mir aber die letzten Wochen wirklich nicht so prickelnd ging und ich auch einfach einen Auslgleich zu all dem Chaos um mich herum gebraucht habe, hab ich wieder meine Zeichenutensilien ausgepackt. Und oh mein Gott, es hat mich wirklich total runtergefahren. Jeden Nachmittag zwischen 16 - 18 Uhr ist jetzt meine Kreativzeit. Da male ich mit meinem kleinen Aquarellkasten, entwerfe Zentangles (dazu mach ich auch bald noch einen Blogpost) und lettere mit meine Tombows die ich zum Geburtstag bekommen habe :) Es tut einfach gut, sich kreativ auszuleben. Und hier hab ich auch nicht den Anspruch dass es perfekt sein muss.
Es geht eher um den Prozess und um den Zustand während des Malens. Und dieser ist einfach total entspannend. Meist suche ich mir Inspirationen auf Instagram oder Pinterest und entwickel die Idee dann einfach weiter. Es tut einfach der Seele gut, mal alles Äußere abzuschalten und sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Ich mach mir dann immer den Flugmodus an und ja....das klappt wirklich gut :)
Ich hoffe ich konnte Euch ein bisschen neue Impulse mit auf den Weg geben und freue mich wenn Ihr eure Erfahrungen zum Stressabbau mit mir teilt :)

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Titelbild Meine Ziele 2017

Meine Ziele 2017

30. Dezember 2016
1 Bilder

Ziele...damit habe ich mich eigentlich nie groß befasst. Doch seit ich dieses Jahr viel von Alexander Hartmann und Calvin Hollywood konsumiert und mich mit deren Themen auseinandergesetzt habe, bin ich auch nicht an diesem Punkt vorbeigekommen.
Ziele sind wichtig. Damit man sich orientieren kann und seinen Fokus richtig setzt. Sie helfen mir dabei, das zu erreichen was ich mir wünsche.
Und ja..heute möchte ich meine Ziele mit Euch teilen. Ich weiß das dies etwas sehr..persönliches und auch heikles ist. Aber wenn man seine Ziele öffentlich macht, hält man sich eher daran und setzt so ein Commitment.

♥ Wieder mehr meditieren und es zu meiner alltäglichen Routine machen
♥ einen Englischkurs besuchen und mein Vokabular verbessern
♥ mich wieder der Natur - und Landschaftsfotografie widmen (endlich hab ich auch das passende Objektiv dazu)
♥ 2500 Likes auf Facebook erreichen (das wären in einem Jahr ca 700 Likes...eig. nicht soo utopisch oder?)
♥ einen Deutschlandtrip machen und tolle Orte besuchen
♥ 5 große Aufträge an Land ziehen für Firmen etc.
♥ mind. 1x die Woche bloggen und aktiver auf Facebook sein  
♥ 50 fremde Menschen auf der Straße portraitieren (bis jetzt hat mich meine Angst gehindert, Menschen einfach anzusprechen)
♥ all meine geplanten Freien Projekte umsetzen die ich mir vorgenommen habe (wer wissen möchte welche das sind, ich hab vor Kurzem einen FB-Post dazu verfasst)
♥ auf meine Gesundheit und meinen Körper achten und mich nicht überfordern
♥ Fotoprojekte für Kinder in Kitas anbieten
♥ und ein eigenes kleines Tageslichtstudio :)

Sooo das war so die Grobfassung. Es gibt natürlich auch noch ein paar sehr persönliche Ziele, die ich jetzt nicht der ganzen Öffentlichkeit präsentieren möchte, aber das waren schon so meine wichtigsten und größten Ziele :)

Ich bin wirklich gespannt, was ich umsetzen kann und vorallem wie ich es umsetzen werde.
Wenn jemand von Euch Tipps oder Ideen zu bestimmten Zielen hat, kann er sie mir gerne per Nachricht oder Kommentar hier zukommen lassen :)
Außerdem würde es mich interessieren, was Eure Ziele für 2017 sind :)

Ich wünsche Euch jetzt noch einen guten Rutsch und ein tolles 2017 ♥

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Titelbild Myself Monday - Wenn einem alles zu viel wird

Myself Monday - Wenn einem alles zu viel wird

6. Dezember 2016
1 Bilder

Manchmal gibt es so Zeiten, da fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut. Da ist einem Alles zu viel und trotzdem passieren so viele Dinge, das man gar nicht weiß, wie man diese verarbeiten soll. Der Kopf ist voll mit Gedanken und irgendwie hat man das Gefühl auf der Stelle zu treten. Bei mir ist das zurzeit so. Vor allem in dieser trüben und grauen Zeit. Es wird recht spät hell und relativ bald dunkel. Man hat also höchstens 8 Stunden Sonnenschein, wenn denn mal die Sonne scheint.
Ich habe aber trotzdem beschlossen, das Beste aus dieser Jahreszeit zu machen und mir Rituale zugelegt, die mir helfen meine Stimmung zu heben.
Seit ca. 3 Wochen habe ich also diese Rituale in meinen Tagesablauf integriert und möchte Sie heute mit Euch teilen. Ich hoffe Ihr könnt vielleicht das Ein - oder Andere auch für Euch übernehmen :)

1. Meditation

Ich stehe gerne 20 Minuten eher auf als sonst und mache es mir am Sofa gemütlich. Ich zünde mir eine Kerze an, lege mir meine Kuscheldecke über die Schultern und lausche entweder einer geführten Meditation (die App 7Mind ist super oder die geführten Meditationen von Laura Seiler auf Ihrem Podcast: HappyHoly&Confident auf ITunes) oder ich visualisiere einfach den anstehenden Tag und sage mir Affirmationen vor. Seit ich Meditation für mich entdeckt habe (Angefangen habe ich im März 2016) geht es mir wirklich besser und ich bin viel entspannter geworden :)

2. Kerzen

Ich liebe Kerzen. Eigentlich das ganze Jahr, aber besonders im Winter haben sie für mich eine tröstliche und entspannte Funktion. Ich habe sie eigentlich dauernd im Gebrauch. Am liebsten die ganz dicken Stumpenkerzen. Dieses warme Licht tut einfach der Seele gut und gibt mir positive Energie.

3. Spannende Bücher

Bücher sind die beste Medizin gegen schlechte Laune. In spannenden Geschichten zu versinken ist das aller Beste. Am liebsten auch eingekuschelt am Sofa, mit einer dampfenden Tasse heißer Schokolade in der Hand. Immer wenn ich unterwegs bin und eine Buchhandlung in der Nähe ist, bleibe ich dort hängen. Ich habe mir dieses Jahr wirklich massenweise an Lesestoff zugelegt und jetzt im Dezember endlich genug Zeit, mich durch diesen großen Stapel zu arbeiten. Wenn Ihr Interesse an Buchtipps habt, könnt Ihr mir gerne mal ein Kommentar dalassen :)

4. Handarbeiten

Jaa Ihr habt richtig gelesen. Stricken, Häkeln, Kochen, Backen, Nähen....diese ganzen Dinge sind für mich absolute Herbst - und Wintertätigkeiten. Sich gemtlich an die Heizung zu setzen und einen Schal zu häkeln ist mega entspannend. Oder sich die Nähmaschine an einem trüben Tag hervorholen und ein Nähprojekt aus bunten Stoffen starten.... Das macht einfach Laune. Wer denkt, er kann sowas nicht: Es gibt immer wieder mal Kurse, z.B auch an der VHS.

5. Gute Laune Musik

Musik hat für mich eine große Bedeutung. Gerade im Winter höre ich richtig gerne gute Laune Musik. Ich habe mir deshalb auch auf Spotify eine Playlist mit meinen Lieblingsliedern angelegt. Wenn ich die aufdrehe, gehts mir eigentlich sofort wieder besser. Klar, immer hilft das auch nicht. Aber in 80% der Fälle hebt sich meine Stimmung dann doch erheblich :)

Hier ein paar Tipps:

Summertime - Bon Jovi
Jailhouse Rock - Elvis
Märchenprinz - EAV
This Afternoon - Nickelback
Rollin - Limp Bizkit
Footloose - Kenny Loggins


Es gibt sicherlich noch viel mehr tolle Dinge gegen den Winterblues, aber diese haben mir in der letzten Zeit wirklich extrem geholfen. Wenn Ihr aber auch noch Dinge habt, die Euch gut tun, schreibt sie in die Kommentare. Somit entsteht eine tolle Liste an Tipps und Tricks und jeder kann sich davon bedienen :) ♥

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Titelbild Myself-Monday - 5 coole Geschenkideen fuer Bastelfreaks

Myself-Monday - 5 coole Geschenkideen fuer Bastelfreaks

27. November 2016

Hey Ihr Lieben,

seit Ihr auch schon im Weihnachtsstress? Ich hoffe doch nicht. Um Euch die Suche nach Geschenken etwas abzunehmen, starte ich ab heute eine kleine Serie, in der ich richtig coole Geschenkideen vorstelle. Ich werde mir jede Woche eine andere Zielgruppe vornehmen.
Heute geht es um Personen, die sich gerne kreativ ausleben und auch gerne mal DIY´s ausprobieren :)

Ich selbst stöbere total gerne in Bastelläden und verbringe oft Stunden vor Pinterest. Es gibt einfach sooo viel tolles Zeugs.
Deswegen findet Ihr hier ein paar Anregungen, über was sich solche Bastelfreaks freuen könnten. :)


 Brush - Pens

 Diese tollen Brush-Pens besitze ich selbst und habe sie auch schon oft nachgekauft und verschenkt. 
 Sie eignen sich besonders für schöne Handletterings. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach super und
 sie haben eine tolle Farbabgabe. Ich liebe es mit Ihnen in meinen Kalender zu schreiben, Karten zu gestalten
 und Rezepte zu illustrieren. Wer also eine gute Qualität für einen humanen Preis möchte, ist hiermit super bedient.








 Edles Weihnachts-Washitape

 Hachja, Washitape. Vor 2 Jahren habe ich ja all die Mädels belächelt, die so scharf auf diese Klebestreifen waren,
 aber mittlerweile....bin ich genauso angefixt davon.
 Es macht einfach Spaß damit, alles Mögliche zu verzieren. Es peppt eher langweilige Alltagsgegenstände total auf
 und macht gute Laune. Ich benutze es für meinen Kalender, als Bilderrahmen an der Wand, habe Marmeladengläser
 damit gestaltet, den Stil von Kochlöffeln umwickelt und meinen Laptop aufgepeppt. Es ist nicht teuer und man kann es wirklich
 für viele verschiedene Dinge verwenden.






 Porzellan-Malset

 Ich muss sagen, es macht einfach total Freude, Tassen oder auch Teller selbst zu bemalen und zu gestalten.
 Oft sitze ich dann 2 Stunden an einer Tasse und bin in einer richtig entspannten, fast schon meditativen Haltung. 
 Zusätzlich ist es auch eine echt schöne Geschenkidee, eine individuell gestaltete Tasse zu verschenken.
 Auf Pinterest gibt es total schöne, inspirierende Bilder, an denen man sich orientieren kann. 
 



 




 Glücksmonster

 Omg ich liebe liebe liebe diese kleinen Monster. Das erste Mal, habe ich solch ein Monster in der 7. Klasse im Handwerksunterricht
 genäht. Mit diesem Paket ist auch alles gleich dabei und man muss sich nicht erst alle Einzelteile zusammensuchen.
 Es ist auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet, da es sehr anschaulich erklärt ist und man sofort loslegen kann.
 UND: Man kann dieses kleine Monster natürlich ohne Nähmaschine nähen. 
 Wer also jemanden eine Freude machen möchte, der gerne mal ein Nähprojekt starten wollte, aber bis jetzt eher Respekt davor
 hatte, hat hiermit das perfekte Geschenk gefunden :)






 Zentangle

 Ich habe dieses Buch seit einem halben Jahr und bin total verfallen. Zentangle macht einfach Spaß
 und ist total entspannend. Es kommt nicht auf Perfektion an, sondern nur um den Prozess.
 Dieses Buch ist für Menschen, die oft etwas gestresst und zappelig sind und sich mit etwas
 Kreativem wieder die innere Ruhe zurück erobern wollen.
 Stifte benutze ich nur die Fineliner von Stabilo, die sind perfekt.
 Das Buch erklärt auch die Grundlagen von Zentangle total gut und ist zum
 einsteigen super geeignet. Macht richtig Spaß :)

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Titelbild Myself-Monday / Buchempfehlung: Posen von Mehmet Eygi

Myself-Monday / Buchempfehlung: Posen von Mehmet Eygi

20. November 2016
2 Bilder

Heute gibt es von mir mal einen Buchtipp, der eher an die Models und Fotografen hier gerichtet ist.
Es geht um das Buch: "Posen" von Mehmet Eygi. Dieses Buch ist das Nachfolgemodell von "Posen, Posen, Posen" was ich schon seit gut 2 Jahren besitze.
In beiden Büchern werden die unterschiedlichsten Posen für die unterschiedlichsten Situationen vorgestellt.
Das alte Buch hat mir damals schon sehr gut gefallen und ich habe vorallem bei Homeshootings oft damit gearbeitet.

Das neue Buch geht aber noch einen ganzen Schritt weiter und liefert wirklich zu allen Bereichen, die man sich in der People-Fotografie vorstellen kann, tolle und auch nachahmenswerte Posen. Im ganzen Buch gibt es dieses Mal einen roten Faden, der einen von Pose zu Pose führt und gut erklärt, wieso eine Pose wirkt oder eben auch nicht. Es ist ein Buch, mit dem man wirklich gerne arbeitet. Bei meinem letzten Foto-Shooting habe ich es das erste Mal zusammen mit dem Model getestet und war wirklich positiv überrascht. Wir haben uns zusammen interessante Posen ausgesucht und diese auch wirklich locker und leicht nachstellen können. Außerdem erarbeitet man sich auch selbst viel Wissen um die richtige Pose, in dem man das Buch aufmerksam liest und die Beschreibungen zu den Posen studiert. Man schult also seinen Blick und kann beim nächsten Shooting vielleicht auch schon ohne das Buch viele neue Posen mit dem Model zusammen gestalten.

Das Buch ist im Rheinwerk-Verlag erschienen und hat ca. 267 Seiten. Die Abbildungen sind sehr klar und schlüssig. Das einzige was mich etwas stört ist, dass das Buch extrem groß und schwer ist und somit etwas unhandlich. Aber der Inhalt macht dies alles wieder wett.

Hier mal eine Übersicht der Kategorien:

Frauen

- Portrait
- Fashion
- Dessou
- Nude
- Curvy + Curvy Bodoir
- Beauty
- Sport
- Business
- Wall

Männer

- Portrait
- Fashion
- Sport
- Nude
- Business
- Wall

Couple

- Portrait
- Fashion
- Nude
- Sport

Schwangerschaft

- Einzel + Couple

Family

- Mum, Dad & Baby
- New Family
- Kids

Wie Ihr seht ist wirklich viel enthalten und bietet einen extrem großen Mehrwert.
Ich werde ab jetzt jedenfalls vor jedem Shooting darin blättern :)
Hier könnt Ihr das Buch beziehen und auch die Website bietet für Fotografen und Models eine Plattform, um sich seine eigene Sedcard zu erstellen :) Hier klicken zum kaufen :)

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