Portrait-Homeshooting Lisa

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ich mag die Abwechslung.
Ich liebe es draußen irgendwo in der Fränkischen oder auch der Stadt zu shooten, aber genauso liebe ich es, mich mit meinen Kunden zu Hause bei Ihnen in der Wohnung zu treffen und entspannte Homeshootings durchzuführen.
Das ist nochmal eine ganz andere Atmosphäre. Viel intimer irgendwie und auch gemütlicher, gerade wenn das Wetter noch so unbeständig ist wie jetzt im Frühling oder auch im Herbst und Winter.
Das Shooting mit der lieben Lisa war wirklich der Hammer.  Sie hat eine so wunderbare Ausstrahlung vor der Kamera, aber auch in Natura.
Wir hatten einen total entspannten Vormittag und ich bin einfach total verliebt in die Bilder 🙂
Wenn Ihr also auch mal Lust habt, euch in euren eigenen 4 Wänden fotografieren zu lassen, schreibt mir gerne eine Nachricht 🙂

Food-Fotografie: Wie setze ich das Essen richtig in Szene

 

Vor 2 Jahren hab ich angefangen, mich mit der Food Fotografie zu beschäftigen.
Kochen und Backen sind schon seit meiner Kindheit ein sehr großes Hobby von mir, und meine beiden Leidenschaften zu verbinden lag dann irgendwann sehr Nahe.
Ich muss sagen, viel veröffentliche ich nicht von meinen Food Fotos, da ich noch keine geeignete Plattform dafür gefunden habe. Ab und zu mal auf Facebook und Instagram, nur eben nicht regelmäßig.
Zwischendurch bekomme ich aber doch immer mal wieder Fragen zu Tipps und Tricks und wie man denn sein Essen schön in Szene setzt. Gerade deshalb habe ich mir mal Gedanken gemacht und ein paar Kniffe für euch gesammelt. Viel Spaß 🙂

 

1. Einkaufen 

Beim Einkaufen sollte man schon darauf achten, das man seine Lebensmittel wie Gemüse und Obst ohne Druckstellen und braune Flecken kauft. Frisch sieht einfach immer besser aus. Also auch auf leuchtende Farben achten und auf unterschiedliche Farben. Besonders rot und grün ist ein ganz toller Kontrast, den man gut verwenden kann.

2. Anrichten 

Das richtige Anrichten vor einem ansprechenden Hintergrund ist die halbe Miete bei der Food-Fotografie. Besorge Dir daher schönes Geschirr, Schüsseln, Gläser, Servietten, Tischdecken und andere hübsche Untergründen. So wirkt das Ganze schon viel ansprechender.

Zum Beispiel eher rustikal auf dunklen Holzbrettern, orientalisch auf bunt gemusterten Tellern mit schwarzem Untergrund oder modern auf interessant geformten, hellem Porzellan.Zusätzlich kann man noch Reste der Zutaten, frische Kräuter, schönes Besteck oder bunte Gewürze als zusätzliche Deko verwenden. Nur immer darauf achten: Weniger ist mehr. Zu überladen sieht es nicht mehr schön aus.

3. Zubereiten

Beim Zubereiten sollte du darauf achten, die Lebensmittel nicht zu Tode zu garen oder zu kochen. Alles sollt schön knackig bleiben. Das sieht einfach viel schöner aus und nach dem Fotografieren kann man die Zutaten zur Not ja auch nochmal in die Pfanne oder den Topf werfen 🙂

4. Komposition

Die Komposition ist die Königsdisziplin in der Food-Fotografie. Hier achte ich gerne auf den Goldenen Schnitt. Dabei ordne ich die Bildelemente so an, das sie nicht mittig im Bild platziert sind, sondern auf bestimmten Punkten liegen. Am besten ist es in der rechten oberen Bildecke, denn der Betrachter eines Bildes „liest“ es sozusagen von links nach rechts. Durch die zusätzlichen Utensilien und Deko-Elemente kann du den Blick auf das Hauptelement, dein leckeres Gericht lenken.

Zum Goldenen Schnitt werde ich bald auch noch einen Blog-Artikel verfassen.

5. Licht

Am schönsten sehen Food-Fotos in hellem und natürlichem Licht aus, also Tageslicht.
Achte immer darauf, dass nicht zu viele Schatten vorhanden sind und das Essen schön ausgeleuchtet ist.

Ein Platz am Fenster, ohne Sonneneinstrahlung ist dafür am Besten geeignet. Die Ausleuchtung kann man auch schon vorher mit einem kleinen Dummy testen, z.B zusammengeknüllte Papiere oder andere ähnlich große Objekte. Obwohl ich selbst sagen muss, dass ich das nur in Ausnahmefällen mache.

6. Bildausschnitt

Je nachdem, was du fotografieren möchtest, sind unterschiedliche Blickwinkel sinnvoll.

Ein Burger zum Beispiel sieht am Besten aus, wenn man ihn seitlich fotografiert, sodass man seine einzelnen Schichten gut erkennen kann.  Suppen oder Eintöpfe fotografiere ich persönlich gerne aus der Vogelperspektive, also von oben.

Du kannst dein Essen ganz auf das Bild nehmen oder nur kleine Details und Bildausschnitte wählen. Je nachdem was dir besser gefällt. Oft hängt es aber auch vom Gericht ab. Hier musst du einfach ausprobieren. Regelmäßig üben ist hier sowieso das A und O.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Inspirationen geben. Wenn du mehr zu diesem Thema wissen möchtest, schreibt mir gern ein Kommentar 🙂

Lichtblicke Fotografie - Lisa Doneff - Fotografin aus Franken - Blog - Foto Tipps - Food Fotografie - Wie fotografiere ich Essen
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Die Hochzeit von Patrick & Lea

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Ich liebe Hochzeiten. Und diese hier von Patrick & Lea war wirklich ganz besonders. Beide sind ein mega sympathisches, offenherziges und authentisches Paar, welches die ganze Zeit nur gute Laune hatte.

Aber gut, es war ja auch ihr großer Tag 🙂

Die positive Stimmung hat sich den ganzen Tag durchgezogen und deshalb war es auch total einfach, richtig schöne Bilder von den beiden zu machen.

Wetter war auch richtig richtig Bombe, und so waren das alles die perfekten Voraussetzungen 🙂

Die Trauung war eine der emotionalsten, die ich in meiner Zeit als Hochzeitsfotografin je gesehen hab. Sogar ich musste ein paar kleine Tränchen verdrücken. Mit viel Musik untermalt war die ganze Zeremonie noch gefühlvoller und gefüllt mit positiver Stimmung.

Ich denke einfach richtig gerne an diesen Tag im September zurück und freue mich sehr, die Bilder hier mit Euch teilen zu dürfen 🙂

Buchempfehlung: Posen von Mehmet Eygi

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Posen von Mehmet Eygi

Heute gibt es von mir mal einen Buchtipp, der eher an die Models und Fotografen hier gerichtet ist.
Es geht um das Buch: „Posen“ von Mehmet Eygi. Dieses Buch ist das Nachfolgemodell von „Posen, Posen, Posen“ was ich schon seit gut 2 Jahren besitze.
In beiden Büchern werden die unterschiedlichsten Posen für die unterschiedlichsten Situationen vorgestellt.
Das alte Buch hat mir damals schon sehr gut gefallen und ich habe vorallem bei Homeshootings oft damit gearbeitet.

Das neue Buch geht aber noch einen ganzen Schritt weiter und liefert wirklich zu allen Bereichen, die man sich in der People-Fotografie vorstellen kann, tolle und auch nachahmenswerte Posen. Im ganzen Buch gibt es dieses Mal einen roten Faden, der einen von Pose zu Pose führt und gut erklärt, wieso eine Pose wirkt oder eben auch nicht. Es ist ein Buch, mit dem man wirklich gerne arbeitet. Bei meinem letzten Foto-Shooting habe ich es das erste Mal zusammen mit dem Model getestet und war wirklich positiv überrascht. Wir haben uns zusammen interessante Posen ausgesucht und diese auch wirklich locker und leicht nachstellen können. Außerdem erarbeitet man sich auch selbst viel Wissen um die richtige Pose, in dem man das Buch aufmerksam liest und die Beschreibungen zu den Posen studiert. Man schult also seinen Blick und kann beim nächsten Shooting vielleicht auch schon ohne das Buch viele neue Posen mit dem Model zusammen gestalten.

Das Buch ist im Rheinwerk-Verlag erschienen und hat ca. 267 Seiten. Die Abbildungen sind sehr klar und schlüssig. Das einzige was mich etwas stört ist, dass das Buch extrem groß und schwer ist und somit etwas unhandlich. Aber der Inhalt macht dies alles wieder wett.

Wenn einem alles zu viel wird

Manchmal gibt es so Zeiten, da fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut. Da ist einem Alles zu viel und trotzdem passieren so viele Dinge, das man gar nicht weiß, wie man diese verarbeiten soll. Der Kopf ist voll mit Gedanken und irgendwie hat man das Gefühl auf der Stelle zu treten. Bei mir ist das zurzeit so. Vor allem in dieser trüben und grauen Zeit. Es wird recht spät hell und relativ bald dunkel. Man hat also höchstens 8 Stunden Sonnenschein, wenn denn mal die Sonne scheint.
Ich habe aber trotzdem beschlossen, das Beste aus dieser Jahreszeit zu machen und mir Rituale zugelegt, die mir helfen meine Stimmung zu heben.
Seit ca. 3 Wochen habe ich also diese Rituale in meinen Tagesablauf integriert und möchte Sie heute mit Euch teilen. Ich hoffe Ihr könnt vielleicht das Ein – oder Andere auch für Euch übernehmen.

1. Meditation

Ich stehe gerne 20 Minuten eher auf als sonst und mache es mir am Sofa gemütlich. Ich zünde mir eine Kerze an, lege mir meine Kuscheldecke über die Schultern und lausche entweder einer geführten Meditation (die App 7Mind ist super oder die geführten Meditationen von Laura Seiler auf Ihrem Podcast: HappyHoly&Confident auf ITunes) oder ich visualisiere einfach den anstehenden Tag und sage mir Affirmationen vor. Seit ich Meditation für mich entdeckt habe (Angefangen habe ich im März 2016) geht es mir wirklich besser und ich bin viel entspannter geworden

2. Kerzen

Ich liebe Kerzen. Eigentlich das ganze Jahr, aber besonders im Winter haben sie für mich eine tröstliche und entspannte Funktion. Ich habe sie eigentlich dauernd im Gebrauch. Am liebsten die ganz dicken Stumpenkerzen. Dieses warme Licht tut einfach der Seele gut und gibt mir positive Energie.

3. Spannende Bücher

Bücher sind die beste Medizin gegen schlechte Laune. In spannenden Geschichten zu versinken ist das aller Beste. Am liebsten auch eingekuschelt am Sofa, mit einer dampfenden Tasse heißer Schokolade in der Hand. Immer wenn ich unterwegs bin und eine Buchhandlung in der Nähe ist, bleibe ich dort hängen. Ich habe mir dieses Jahr wirklich massenweise an Lesestoff zugelegt und jetzt im Dezember endlich genug Zeit, mich durch diesen großen Stapel zu arbeiten. Wenn Ihr Interesse an Buchtipps habt, könnt Ihr mir gerne mal ein Kommentar dalassen

4. Handarbeiten

Jaa Ihr habt richtig gelesen. Stricken, Häkeln, Kochen, Backen, Nähen….diese ganzen Dinge sind für mich absolute Herbst – und Wintertätigkeiten. Sich gemtlich an die Heizung zu setzen und einen Schal zu häkeln ist mega entspannend. Oder sich die Nähmaschine an einem trüben Tag hervorholen und ein Nähprojekt aus bunten Stoffen starten…. Das macht einfach Laune. Wer denkt, er kann sowas nicht: Es gibt immer wieder mal Kurse, z.B auch an der VHS.

5. Gute Laune Musik

Musik hat für mich eine große Bedeutung. Gerade im Winter höre ich richtig gerne gute Laune Musik. Ich habe mir deshalb auch auf Spotify eine Playlist mit meinen Lieblingsliedern angelegt. Wenn ich die aufdrehe, gehts mir eigentlich sofort wieder besser. Klar, immer hilft das auch nicht. Aber in 80% der Fälle hebt sich meine Stimmung dann doch erheblich

Hier ein paar Tipps:

Summertime – Bon Jovi
Jailhouse Rock – Elvis
Märchenprinz – EAV
This Afternoon – Nickelback
Rollin – Limp Bizkit
Footloose – Kenny Loggins

Es gibt sicherlich noch viel mehr tolle Dinge gegen den Winterblues, aber diese haben mir in der letzten Zeit wirklich extrem geholfen. Wenn Ihr aber auch noch Dinge habt, die Euch gut tun, schreibt sie in die Kommentare. Somit entsteht eine tolle Liste an Tipps und Tricks und jeder kann sich davon bedienen.  ♥

Buchempfehlung: The Book of YOU

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Bücher sind für mich wie gute Freunde, manchmal wie Lehrer oder Mentoren, Seelentröster, Arschtreter und größte Inspirationsquelle überhaupt.
Und dieses Buch, was ich Euch heute vorstellen möchte, ist genau das. Ein Sammelsuriom an Inspiration, wie man jeden Tag seinen Alltag etwas besser machen kann.
In diesem Buch sind 365 Micro-Actions zu den Themen Love, Mind, Food und Move versammelt, die helfen sollen, in kleinen Schritten seine Gewohnheiten zu ändern oder ganz Neue hinzuzufügen. Micro-Actions sind klein, leicht und einfach umzusetzen. 20 Minuten Meditieren ist z.B KEINE Micro-Action, sondern viel eher: „Setzte dich 2 Minuten ruhig hin.“
Oder anstatt einen Marathon zu schaffen, eher jeden Tag einmal die Treppe mehr hochzulaufen als sonst.
Denn oft manchen eben diese ganz kleinen Dinge einen großen Unterschied. Und wenn man sie täglich durchführt, kann man sich auch nach und nach steigern.

Ich probiere zurzeit eine Woche lang immer 3 neue Micro-Actions aus und versuche sie in meinen Alltag zu integrieren. Das macht Spaß, klappt richtig gut und man fühlt sich auch echt gut, weil man etwas getan hat, was einem seine Ziele wieder näher bringt

Hier ein paar meiner Lieblingsaufgaben:

♥ Schreibe heute Freunden, Verwandten oder Menschen die du gerne hast eine kleine Nachricht, SMS oder greif doch gleich zum Hörer
♥ die 5 Minuten-Regel: Stell den Wecker auf 5 Minuten und versuche in dieser Zeit etwas Kleines von deiner To-Do Liste abzuarbeiten oder einen Bereich deiner Wohnung aufzuräumen
♥ Bereite etwas für Morgen vor: Tasche packen, Klamotten rauslegen, Frühstückstisch schon decken…so hast du am nächsten Tag mehr Zeit für schöne Dinge
♥ Esse heute ohne Ablenkungen: Keine Zeitung dabei lesen, Musik hören oder das Handy in der Hand halten und Instagram checken..einfach nur aufs Essen konzentrieren und den Geschmack intensiv wahrnehmen
♥ Nehme heute mal den längeren Weg, die Treppe, parke weiter weg von deinem Ziel oder fahr mit dem Fahhrad anstatt dem Auto
♥ Fülle heute mal deinen Obstkorb mit deinen Lieblingsobst und freue dich an den bunten Farben