4 Tipps für schöne Kinderfotos mit dem Handy

Wie kann ich selbst gute Fotos meiner Kinder mit dem Handy machen?
Diese Frage bekomme ich immer wieder von Eltern zu hören. Denn es gibt so viele herzerwärmende Momente im Familienalltag, die man unbedingt festhalten möchte. Nur ist der Fotograf dann meistens nicht da. Und mittlerweile sind die neusten Handys schon so gut, dass man damit, wenn man es richtig anstellt, richtig richtig gute Fotos machen kann 🙂
Und deshalb gebe ich Euch heute ein paar Basic Tipps an die Hand, mit denen ihr schnell bessere Ergebnisse von euren Süßen erzielt.


Licht

Licht ist essentiell für gute Fotos. Vor allem Tageslicht. Schaut also, dass eure Kids oder das Baby vor einer großen Lichtquelle wie z.B. einem bodentiefen Fenster liegt/sitzt etc. Das Gesicht sollte immer in Richtung des Fensters zeigen.
So ist euer Kleines gut ausgeleuchtet und ihr könnt wundervolle, klare und scharfe Bilder machen.

Perspektive

Versucht generell immer auf Augenhöhe eurer Kinder zu gehen und nicht einfach von oben nach unten zu fotografieren. Denn so wirkt das Bild echter und authentischer. Klar muss man dann öfter mal auf den Knien rumrutschen oder sich auf den Bauch legen…aber das macht man ja auch so, wenn man Kinder hat oder nicht? 🙂

Farben und Umgebung

Weniger ist immer mehr. Schaut also, dass der Hintergrund nicht zu unruhig wirkt und eher wenige dominante Farben vorhanden sind. Denn zu viel drum herum lenkt ab und lässt denn Fokus des Bildes verschwimmen. Eine neutrale helle Wand ist eigentlich immer perfekt. Und wenn Ihr die nicht habt, macht das Foto einfach in Schwarzweiß 😉

Details

Versucht Euch zwischendrin auch immer wieder an ein paar schönen Detailaufnahmen eurer Kinder. Ob es die kleinen Hände sind, die gerade Puzzeln, oder nur die Füßchen, wie sie über eine grüne Sommerwiese tappen. So hat man ganz besondere und intime Aufnahmen, die man noch lange gerne anschaut. 🙂

Wenn Ihr diese Tipps befolgt, werden Eure Bilder schnell auf ein anderes Level gehoben, da bin ich mir ganz sicher 🙂 Zeigt sie mir auch gerne und schickt mir eine Mail an: info@lichtblicke-fotografie.com. Dann kann ich euch dort noch weitere Tipps geben 🙂

6 Tipps für gelungene Business-Fotos

Der erste visuelle Kontakt mit deinen Kunden ist meistens der Wichtigste
Wenn die Menschen deine Website oder Flyer öffnen, bekommen sie einen ersten Eindruck von Dir als Person und deinem Unternehmen.

Deshalb ist ein charakteristisches Businessportrait in der heutigen Zeit so essentiell. Es eilt so als starke Bildbotschaft voraus und öffnet Türen.
Der Text ist hier oftmals zweitrangig.

Aus diesem Grund habe ich Euch hier mal wichtige Punkte aufgeschrieben, die Ihr bei einem Businessshooting im Hinterkopf behalten solltet:

  1. Sei wie du du bist & verstelle dich nicht, denn nur wer authentisch ist, entwickelt sich zu einer starken Marke.
    Ziehe also z.B. nur Klamotten an, in denen du dich wirklich wohlfühlst und die du auch sonst in deinem Berufsalltag trägst.

  2. Trau dich, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
    Warum immer alles so machen wie alle anderen? Wenn du z.B. eine sehr bunte Persönlichkeit bist, solltest du dass auch auf deinen Bildern zum Ausdruck bringen 🙂

  3. Integriere immer deine Corporate Farben mit ins Bild.
    Das kann ein Kettenanhänger in der Farbe sein, ein dezenter Schal oder ein Notizbuch. Hauptsache man findet die Farben wieder, denn so lassen sich die Bilder super auf deine Website oder deine Social Media Kanäle einbinden.

  4. Suche dir eine Location aus, die zu deinem Unternehmen passt.
    Natürlich helfe ich dir als Fotografin auch bei der Auswahl, aber es sollte immer eine Örtlichkeit sein, die deine Werte, deine Art und eben generell deine Arbeit wiederspiegelt. Dass kann bei dir im Office, in deinem Atelier oder der Werkstatt sein, aber auch in der Natur, wenn du dich da wohlfühlst.

  5. Suche immer vor dem Shooting das persönliche Gespräch mit dem Fotografen.
    Nur durch den persönlichen Kontakt schafft man eine Verbindung & vertraut sich dadurch auch mehr. Gute Fotos entstehen nämlich nur, wenn der Fotografierte sich fallen lassen kann und sich ganz in die Hände des Fotografen begibt.

  6. Überlege dir, was du nach außen transportieren möchtest.
    Was sind deine Werte? Was willst du den Menschen da draußen mitteilen? Wenn du das weißt, kann man viel besser ein Konzept entwickeln und authentischere Fotos erstellen 🙂

 

 

 

Wenn du diese Punkte beachtest, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. 🙂

Bei Fragen oder Interesse an solch einem Shooting, melde dich sehr gerne bei mir.

Hier kannst du auch gerne mal einen Blick über mein Portfolio werfen: Businessportfolio

 

 

6 Tipps, mit denen du endlich selbstbewusst vor der Kamera bist

  1. Zieh dir deine Lieblingsklamotten an

    Dieser Tipp liegt mir wirklich am Herzen. Denn oft kommen Kunden zu mir, die komplett neue Outfits tragen und man einfach merkt, dass sie sich super unwohl fühlen. Denn wie soll das denn auch gehen? Du kennst dich in diesen Klamotten nicht, es fühlt sich alles noch total neu an und du weißt nicht, wie es wirkt. Natürlich kannst du dir 1-2 Wochen vor dem Shooting noch eine neue Jeans oder ein cooles Shirt zulegen, aber dann trage es einfach schon ein paar Mal vorher, sodass du dich am Shooting-Tag wirklich rundum wohl und sicher fühlst. 

  2. Nutze irgendein Accessoire wie einen Hut, einen Blumenstrauß, einen Schal usw

    Das Hauptproblem an der Unsicherheit bei Shootings liegt oft daran, dass man nicht weiß, wohin mit den Händen. Hier ist es deshalb total super, wenn du irgendein Accessoire, welches wir ins Shooting mit einbinden können, mitbringst. Egal ob es ein kuscheliger Schal ist, in dem du deine Hände vergraben kannst, ein Hut, den du lässig in der Hand neben dir trägst oder ein kleiner Blumenstrauß. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn doch, dann frag mich einfach, ich bringe gerne was mit 🙂 

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  3. Lass deine Lieblingsmusik laufen

    Ohhh, dieser Tipp hat selbst für mich eine total große Veränderung mit sich gebracht. Wenn deine Lieblingsmusik läuft, bist du einfach viel entspannter, lockerer und die Bewegungen werden fließender. Du kannst auch gerne dazu tanzen oder einfach genussvoll in das Lied hineinfühlen. So entstehen wunderbare Portraits mit ganz viel Tiefgang und Lebensfreude. Auch wenn du mit deinem Partner oder einer Freundin zusammen fotografiert wirst, ist das eine super Sache. Je nachdem welche Stimmung man erzeugen möchte, kann man das passende Lied abspielen 🙂 Deshalb sag mir oder deinem Fotografen das nächste mal einfach: Musik an bitte 🙂 

  4. Vertraue dem Fotografen

    Dieser Punkt ist mir auch ziemlich wichtig. Denn wir Fotografen geben IMMER unser allerbestes, um das Schönste und Beste aus dir herauszuholen. Auch wenn es am Anfang vielleicht nicht so einfach ist, versuche dich auf den Fotografen einzulassen. Ich versuche immer die kleinen Zwischenmomente zu erwischen, in denen du ein echtes lächeln zeigst, oder mal verträumt zu Boden schaust. Ich rede zum Beispiel ganz ganz viel während des Shootings, um eine entspannte Atmosphäre zu erschaffen und natürlich auch, um viel über dich zu erfahren und dich ein bisschen aus der Reserve zu locken. Denn wenn du dich öffnest, entstehen die allerschönsten und authentischsten Bilder 🙂 

     

  5. Denke an positive Erlebnisse

    Auch kein unwichtiger Punkt. Denn wenn du negative Gedanken hast, sieht man das sofort auf den Fotos. Wenn du dich in eine positive Stimmung versetzt und an schöne Erlebnisse denkst, bewegst du dich viel intuitiver und lockerer. 
    In Kombination mit der absoluten Lieblingsmusik geht dass dann meistens ziemlich gut und schnell und es entstehen wundervolle Fotos 🙂 

    junge Fotografin aus Franken - Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotos in der Fränkischen Schweiz - Charakterbilder von Männern in schwarz/weiß

  6. Such dir eine Umgebung aus, in der du dich wohlfühlst 

    Das ist auch super super wichtig. Wenn du zum Beispiel kein großer Fan von Insekten bist, macht es wenig Sinn, in einer hohen Wiese oder einem großen Feld zu shooten. Lieber machen wir dann entspannt in der Stadt oder auf einen Feldweg, ein paar tolle Fotos. 
    Überlege dir also vorher genau, in welcher Umgebung du dich besonders wohlfühlst. Vielleicht ist es ja auch dein eigenes Zuhause. Dann komm ich auch super gerne zu dir und wir machen ein entspanntes Homeshooting. Lass uns einfach vor dem Shooting mal telefonieren, dann können wir alles in Ruhe durchsprechen & du musst nicht mehr nervös vor deinem Shooting sein 🙂 

Hochzeitsdienstleister im Interview – Fragen an eine Stylistin

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Dieser Blogartikel ist Teil einer ganzen Serie, in der ich mich mit Hochzeits-Dienstleistern aus der Region Franken unterhalte. Ich führe super spannende Gespräche und versuche, interessante Infos für meine Brautpaare zu erfahren, damit Ihnen die Planung der Hochzeit etwas leichter fällt. 🙂
Als vierte Interview-Partnerin habe ich die liebe Simone bei mir. 

Als erste Frage: Was gefällt dir denn besonders an deinem Beruf?

Als Stylist kann man Menschen schöne Augenblicke zaubern und sie begeistern. Das ist einfach ein tolles Gefühl. Ebenso sind es die persönlichen Geschichten die mich berühren und das Gefühl, den Kunden für seinen großen Auftritt perfekt vorzubereiten.

Wenn man sich für dich entschieden hat, wie geht es dann weiter?

Sobald Ihr mir eine Anfrage geschickt habt, nehme ich Kontakt mit Euch auf.

Sollte mein Angebot Euch zusagen, bekommt Ihr von mir eine verbindliche Auftragsbestätigung in Form eines Buchungsvertrages.

4-8 Wochen vor der Hochzeit findet dann der Probetermin statt. 

Was mich wirklich interessiert: Auf was legen die meisten Bräute wert?

-Natürlichkeit

Wasserfestes Make up, dass den ganzen Tag über perfekt hält

-Haltbare, aber locker wirkende Frisur, die ebenfalls auch das Tanzen am Abend aushält

-Strahlendes Make up

Welche Frisuren sind aktuell im Trend?

Allgemein werden Brautfrisuren dieses Jahr eher schlicht gehalten und dafür mit besonderen Accessoires aufgewertet. Von Blumen bis Diadem: 2019 ist bei den Hochzeitsfrisuren Haarschmuck angesagt! Wenn es um die Frisur geht, ist dagegen weniger mehr. Halboffene Frisuren oder Brautfrisuren für offene Haare sind dieses Jahr der große Renner.

Wie lange braucht man den überhaut so durchschnittlich beim Styling am großen Tag?

Generell rechne ich für das Brautstyling am Hochzeitstag 2,5 Stunden ein.

Dabei ist genug Puffer-Zeit vorhanden, damit die Braut auch zwischendurch z.B. ein wichtiges Telefonat annehmen kann oder neue Besucher begrüßen kann o.ä.

Ich will, dass am Vormittag kein Stress entsteht und die Braut den Tag entspannt beginnen kann!

Was ist wenn meine Haare zu dünn oder zu kurz sind?

Zunächst schaue ich mir deine Wunschfrisur und das eigene Haar an. Oftmals reicht ein einarbeiten eines Duttkissens schon und manche Frauen sind ganz verwundert was alles mit ihrem Haar machbar ist. Wenn mehr Volumen oder Länge gewünscht ist, arbeite ich gerne Clipextensions mit in die Hochzeitsfrisur ein.

Wie ist der Ablauf des Probetermin´s?

An dem vereinbarten Tag kommst du zu mir ins Studio.

Zunächst besprechen wir was du dir als Braut wünschst und was tatsächlich möglich ist.

Hierbei wird nach gemeinsamer Absprache mit dir dann das passende Styling gefunden und auch umgesetzt.

Was soll ich vor dem Probetermin beachten?

  • Du solltest deine Haare am Vorabend frisch waschen und keine Spülung oder Kur verwenden.
  • Bringe Bilder von Frisuren und Make-up´s die dir gefallen als Inspiration mit.
  • Hast du Schmuck oder einen Schleier? Die Sachen solltest du auch unbedingt mitbringen.
  • Komme am besten ungeschminkt zum Termin
  • Trage ein weißes Oberteil, so siehst Du besser den Kontrast
  • Da das Styling mit dem Kleid abgestimmt sein sollte, wäre es von Vorteil, wenn du ein Bild des Kleides am Tag der Probe vorzeigen könntest

Woher bekommt die Braut den passenden Haarschmuck?

Eine kleine Auswahl habe ich im Salon zur Verfügung,  auch an handgefertigten Modellen.

Der Haarschmuck sollte zur Brautfrisur passen, nicht umgekehrt.

Daher empfehle ich, erst nach der Brautfrisur einen passenden Haarschmuck auszuwählen, um ihn an die Form und Größe der Brautfrisur anzupassen.

Einen Blumenkranz lässt man sich am besten bei seinem Floristen anfertigen, damit er zum Brautstrauß und zur restlichen Blumendeko passt.

Vielen Lieben Dank Simone für die Einblicke in deine Arbeit.

Wenn Ihr noch mehr von Ihr sehen wollt, schaut unbedingt bei Ihren Social Media Kanälen und auf Ihrer Website vorbei.

https://www.simones-schnittstelle.de/

Instagram: https://www.instagram.com/simones_schnittstelle/

Facebook: https://www.facebook.com/Simones.Schnittstelle/

 

 

 

 

Hochzeitsdienstleister im Interview – Fragen an eine Hochzeitssängerin

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Dieser Blogartikel ist Teil einer ganzen Serie, in der ich mich mit Hochzeits-Dienstleistern aus der Region Franken unterhalte. Ich führe super spannende Gespräche und versuche, interessante Infos für meine Brautpaare zu erfahren, damit Ihnen die Planung der Hochzeit etwas leichter fällt. 🙂
Als dritte Interview-Partnerin habe ich die liebe Alex bei mir. 

Meine allererste Frage an dich: Wie bist du überhaupt zum Singen gekommen?

Bereits als kleines Mädchen im Alter von zwei oder drei Jahren habe ich leidenschaftlich gerne gesungen. Davon haben meine Eltern sogar Aufnahmen… Später habe ich dann in der Musikschule, in der Schulband und im Schulchor gesungen. Nach der Schule absolvierte ich eine Ausbildung zur staatl. geprüften Leiterin für Popularmusik am Music College Regensburg und studierte anschließend Jazz-Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Seit wann singst du auf Hochzeiten und wie kam es dazu?

Parallel zu meinem Studium in Regensburg war ich als Frontsängerin mehrerer Coverbands im In- und Ausland unterwegs. Irgendwann hat mich dann mal ein Brautpaar angeschrieben, ob ich bei ihrer Hochzeit singen möchte. Das war glaube ich 2012. Ab diesem Moment kamen Jahr für Jahr mehr Anfragen von Brautpaaren…

Welche Lieder singst du am meisten bzw. gibt es Evergreens?

Die „Klassiker“ sind nach wie vor „Hallelujah“ von Leonard Cohen, „The Rose“ von Bette Midler und mittlerweile auch „A thousand years“ von Christina Perri. Jedoch gibt es auch wunderschöne Alternativen zu diesen Liedern und ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit meinen Brautpaaren gemeinsam die Lieder aussuchen darf, die am besten zu ihrer Liebesgeschichte passen. Zum Einzug singe ich persönlich sehr gerne „Can’t help falling in love“ von Elvis Presley, weil es die Hochzeitsgesellschaft so schön auf die Trauung einstimmt. Nach dem Ringtausch singe ich oft Balladen oder Liebeslieder wie z. B. „Liebe meines Lebens“ von Philip Poisel.  Zum Auszug wünschen sich die Brautpaare oft „peppigere“ Lieder wie z. B. „Don’t stop believing“ von Journey oder „Happy“ von Pharell Williams. Ich hatte auch schon Trauungen, bei denen ich ausschließlich deutsche Songs gesungen habe. Vor kurzem habe ich für ein Brautpaar ein Lied in oberbayerischem Dialekt gesungen… So individuell wie das Brautpaar ist, ist auch die Liedauswahl.

 Eine Trauung dauert ja meistens ca. 1 Stunde. Wie viele Lieder braucht man ungefähr in dieser Zeit?

Im Normalfall sind es 3 bis 4 Lieder (zu Beginn, nach dem Ja-Wort, zum Schluss). Bei freien Trauungen meist 1 oder 2 Lieder mehr, da es keine Lieder gibt, die von der Gemeinde bzw. der Hochzeitsgesellschaft gesungen werden.

Kann sich das Brautpaar die Lieder selbst aussuchen?

Na klar! Dafür bekommt das Brautpaar von mir meine Repertoire-Liste, auf der mittlerweile um die 50 Lieder stehen. Sollte DAS Wunschlied jedoch nicht dabei sein, gibt es die Möglichkeit, dass ich das Lied für das Brautpaar neu einstudiere.

In welchem Umkreis kann man dich buchen?

Meistens werde ich in einem Umkreis von bis zu 150 km gebucht. Ich habe aber auch schon bei Trauungen am Chiemsee, im Bayerischen Wald, bei Frankfurt oder bei Mannheim gesungen. Nächstes Jahr werde ich bei einer freien Trauung am Tegernsee singen…

Was war der verrückteste Liedwunsch?

Den bisher verrücktesten Liedwunsch werde ich dieses Jahr im Herbst bei einer freien Trauung singen: „Ich schwör“ von den Kastelruther Spatzen. Ich hatte mit dieser Musikrichtung bis jetzt zwar noch keinerlei Berührungspunkte, aber ich freue mich, aus diesem Lied meine ganz eigene Interpretation zu zaubern.

Wie läuft ein Vorgespräch bei dir ab?

Ich habe mit dem Brautpaar meist nur per Mail, telefonisch oder via WhatsApp Kontakt. Bei der Buchung bekommt das Brautpaar von mir dann eine Checkliste, auf der alle wichtigen Infos zusammengefasst stehen. Ein paar Wochen vor der Trauung sendet mir das Brautpaar dann nochmal den finalen Ablauf und die Liedauswahl zu und es werden Fragen, die noch offen sind, geklärt. Grundsätzlich bin ich für das Brautpaar ab der Buchung jederzeit für Rückfragen erreichbar.

Wie viele Monate vor der Hochzeit sollte man dich buchen

Im Moment ca. 1 Jahr im Voraus.

Gibt es Hörproben?

Ja klar. Auf Youtube unter www.youtube.com/alexandravocals und Soundcloud unter www.soundcloud.com/alexandravocals.

Welche Lieder hast du in deinem Repertoire?

Mittlerweile sind es um die 50 Lieder. Hauptsächlich natürlich Liebeslieder, Balladen und Songs die unter die Haut gehen. Sowohl auf deutsch und auf englisch. Die Liste wird von Saison zu Saison erweitert und am Jahresanfang an meine zukünftigen Brautpaare geschickt.

Gibt’s gewisse Voraussetzungen, die du zum Singen brauchst?

Am Tag der Trauung bin ich ca. 1,5 Stunden vor Beginn der Trauung bei der Kirche oder der Trau-Location, damit ich mit dem Aufbauen meines Equipments und dem Soundcheck fertig bin, bevor die Hochzeitsgäste eintreffen. Es ist leider auch schon mal vorgekommen, dass ich vor verschlossenen Türen stand… Letzten Endes ist eine gute Kommunikation zwischen dem Brautpaar und der Hochzeitssängerin bzw. den Hochzeitsdienstleistern das A und O, damit ihr großer Tag einzigartig und unvergesslich wird und alles so läuft, wie es sich das Brautpaar vorgestellt hat.

Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Was bedeutet Liebe für dich?

Das ist eine schwierige Frage. Es gibt so viele Dinge, die mit Liebe verbunden sind. Die Liebe zum Partner, zu den Kindern oder zum Beruf. Alles was wir tun, sollten wir in Liebe tun, da die Liebe essentiell für uns und unser Leben ist.

Infos und Kontakt:

www.alexandra-goess.de

www.facebook.com/alexandravocals

 

 

6 Sätze, die ich als Fotografin nicht mehr hören kann

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Welcher Fotograf kennt diese Sätze nicht?  
Ich hab euch mal die 6 häufigsten Sätze und Fragen zusammengestellt.
Seht das ganze aber auch ein wenig mit Humor und nicht zu verbissen 🙂 
Ich möchte damit nur ein bisschen Aufklären und die Seite der Fotografen und dessen Gefühle für andere ein bisschen verständlicher machen. 🙂 

Hey, machst du auch TFP? 

Generell habe ich ja nichts dagegen, wenn mich Personen anschreiben und mit mir zusammenarbeiten wollen.
Aber wenn nur dieser eine Satz kommt, ohne Infos zur Person, vielleicht ein paar Bilder aus vergangenen Shootings und Vorschlägen was man umsetzen könnte, habe ich wirklich keine Lust zu antworten.

Kannst du bitte …………………. wegretuschieren? 

Pickel, und vergängliche Makel retuschiere ich in der Regel schon immer weg.
ABER: Muttermale, Lachfalten oder generell etwas an eurem Körper verändere ich nicht.
Da liegt mir die Authentizität einfach zu sehr am Herzen. Außerdem finde ich es wichtig, nach außen hin, keine falschen Schönheitsideale zu unterstützen.

Kann ich einfach die unbearbeiteten Bilder haben? Ich hab da ne ganz tolle Handyapp, mit der bearbeite ich sie dann ja?

NEIN!! Für mich gehört das Fotografieren UND die Bearbeitung zu meinem Stil.
Ein Künstler würde ja auch nie sein unfertiges Werk verkaufen.
Deswegen finde ich es auch ganz schlimm, wenn Leute dann trotzdem noch meine Bilder nachträglich mit Filtern „verschönern“ oder sie extrem zuschneiden. Ich mache mir bei jedem einzelnen Bild sehr viele Gedanken zum Thema Licht & Komposition und finde es einfach schön, wenn man dies auch wertschätzt, in dem man sie so lässt, wie sie sind 🙂 

Hey ich feier demnächst meinen Geburtstag? Magst du vielleicht deine Kamera mitbringen? 

Das höre ich immer wieder mal. Und oftmals sogar von Menschen, mit denen ich schon länger nicht mehr wirklich Kontakt habe.
Generell werde ich oft von entfernten Bekannten oder auch alten Schulkollegen nach kostenlosen Shootings gefragt.
Klar bei meinen aller engsten Freunden oder meiner Familie mache ich natürlich gerne mal umsonst Fotos. Mir macht es Spaß und ich tue Ihnen auch super gern was Gutes. Dennoch fände ich es schön, wenn das was ich tue, auch als das gesehen wird, was es ist. Nämlich Arbeit.
Und so haben wir sogar schon echte Freunde ein kleines Dankeschön für Shootings gegeben, was sie wirklich nicht hätten müssen. Aber sie wollen mich eben unterstützen und daran sieht man auch, wer es wirklich ernst meint. Da nehme ich dann auch gern meine Kamera auf die nächste Feier mit 🙂

Boah welche Kamera hast du? Die macht mega gute Bilder !!

Ehm….das liegt nicht an der Kamera, sondern am Fotografen.
Nur wer die Einstellungen von ISO, Belichtungszeit und Blende versteht, kann gute Bilder machen.
Im Automatikmodus kann ja jeder fotografieren 🙂

Ohh wir haben heute ja echt das perfekte Wetter erwischt (strahlender Sonnenschein)

Glaubt mir, das höre ich wirklich IMMER. Und ich weiß nicht, warum das so viele denken, aber Sonne ist echt das Schlimmste für uns Fotografen.
Sie wirft Schatten aufs Gesicht, lässt die Leute die Augen zusammenkneifen und macht ein ganz hartes und unschönes Licht. Alle
Bewölkter Himmel tagsüber ist wirklich das allerbeste 🙂
Außer Morgens und Abends zur goldenen Stunde. Da ist das Sonnenlicht perfekt. Es fällt nicht mehr direkt von oben auf uns, kommt leicht schräg und super weich. Hier sind Gegenlichtaufnahmen wirklich der Hammer !!