4 Tipps für schöne Kinderfotos mit dem Handy

Wie kann ich selbst gute Fotos meiner Kinder mit dem Handy machen?
Diese Frage bekomme ich immer wieder von Eltern zu hören. Denn es gibt so viele herzerwärmende Momente im Familienalltag, die man unbedingt festhalten möchte. Nur ist der Fotograf dann meistens nicht da. Und mittlerweile sind die neusten Handys schon so gut, dass man damit, wenn man es richtig anstellt, richtig richtig gute Fotos machen kann 🙂
Und deshalb gebe ich Euch heute ein paar Basic Tipps an die Hand, mit denen ihr schnell bessere Ergebnisse von euren Süßen erzielt.


Licht

Licht ist essentiell für gute Fotos. Vor allem Tageslicht. Schaut also, dass eure Kids oder das Baby vor einer großen Lichtquelle wie z.B. einem bodentiefen Fenster liegt/sitzt etc. Das Gesicht sollte immer in Richtung des Fensters zeigen.
So ist euer Kleines gut ausgeleuchtet und ihr könnt wundervolle, klare und scharfe Bilder machen.

Perspektive

Versucht generell immer auf Augenhöhe eurer Kinder zu gehen und nicht einfach von oben nach unten zu fotografieren. Denn so wirkt das Bild echter und authentischer. Klar muss man dann öfter mal auf den Knien rumrutschen oder sich auf den Bauch legen…aber das macht man ja auch so, wenn man Kinder hat oder nicht? 🙂

Farben und Umgebung

Weniger ist immer mehr. Schaut also, dass der Hintergrund nicht zu unruhig wirkt und eher wenige dominante Farben vorhanden sind. Denn zu viel drum herum lenkt ab und lässt denn Fokus des Bildes verschwimmen. Eine neutrale helle Wand ist eigentlich immer perfekt. Und wenn Ihr die nicht habt, macht das Foto einfach in Schwarzweiß 😉

Details

Versucht Euch zwischendrin auch immer wieder an ein paar schönen Detailaufnahmen eurer Kinder. Ob es die kleinen Hände sind, die gerade Puzzeln, oder nur die Füßchen, wie sie über eine grüne Sommerwiese tappen. So hat man ganz besondere und intime Aufnahmen, die man noch lange gerne anschaut. 🙂

Wenn Ihr diese Tipps befolgt, werden Eure Bilder schnell auf ein anderes Level gehoben, da bin ich mir ganz sicher 🙂 Zeigt sie mir auch gerne und schickt mir eine Mail an: info@lichtblicke-fotografie.com. Dann kann ich euch dort noch weitere Tipps geben 🙂

6 Tipps für gelungene Business-Fotos

Der erste visuelle Kontakt mit deinen Kunden ist meistens der Wichtigste
Wenn die Menschen deine Website oder Flyer öffnen, bekommen sie einen ersten Eindruck von Dir als Person und deinem Unternehmen.

Deshalb ist ein charakteristisches Businessportrait in der heutigen Zeit so essentiell. Es eilt so als starke Bildbotschaft voraus und öffnet Türen.
Der Text ist hier oftmals zweitrangig.

Aus diesem Grund habe ich Euch hier mal wichtige Punkte aufgeschrieben, die Ihr bei einem Businessshooting im Hinterkopf behalten solltet:

  1. Sei wie du du bist & verstelle dich nicht, denn nur wer authentisch ist, entwickelt sich zu einer starken Marke.
    Ziehe also z.B. nur Klamotten an, in denen du dich wirklich wohlfühlst und die du auch sonst in deinem Berufsalltag trägst.

  2. Trau dich, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
    Warum immer alles so machen wie alle anderen? Wenn du z.B. eine sehr bunte Persönlichkeit bist, solltest du dass auch auf deinen Bildern zum Ausdruck bringen 🙂

  3. Integriere immer deine Corporate Farben mit ins Bild.
    Das kann ein Kettenanhänger in der Farbe sein, ein dezenter Schal oder ein Notizbuch. Hauptsache man findet die Farben wieder, denn so lassen sich die Bilder super auf deine Website oder deine Social Media Kanäle einbinden.

  4. Suche dir eine Location aus, die zu deinem Unternehmen passt.
    Natürlich helfe ich dir als Fotografin auch bei der Auswahl, aber es sollte immer eine Örtlichkeit sein, die deine Werte, deine Art und eben generell deine Arbeit wiederspiegelt. Dass kann bei dir im Office, in deinem Atelier oder der Werkstatt sein, aber auch in der Natur, wenn du dich da wohlfühlst.

  5. Suche immer vor dem Shooting das persönliche Gespräch mit dem Fotografen.
    Nur durch den persönlichen Kontakt schafft man eine Verbindung & vertraut sich dadurch auch mehr. Gute Fotos entstehen nämlich nur, wenn der Fotografierte sich fallen lassen kann und sich ganz in die Hände des Fotografen begibt.

  6. Überlege dir, was du nach außen transportieren möchtest.
    Was sind deine Werte? Was willst du den Menschen da draußen mitteilen? Wenn du das weißt, kann man viel besser ein Konzept entwickeln und authentischere Fotos erstellen 🙂

 

 

 

Wenn du diese Punkte beachtest, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. 🙂

Bei Fragen oder Interesse an solch einem Shooting, melde dich sehr gerne bei mir.

Hier kannst du auch gerne mal einen Blick über mein Portfolio werfen: Businessportfolio

 

 

6 Tipps, mit denen du endlich selbstbewusst vor der Kamera bist

  1. Zieh dir deine Lieblingsklamotten an

    Dieser Tipp liegt mir wirklich am Herzen. Denn oft kommen Kunden zu mir, die komplett neue Outfits tragen und man einfach merkt, dass sie sich super unwohl fühlen. Denn wie soll das denn auch gehen? Du kennst dich in diesen Klamotten nicht, es fühlt sich alles noch total neu an und du weißt nicht, wie es wirkt. Natürlich kannst du dir 1-2 Wochen vor dem Shooting noch eine neue Jeans oder ein cooles Shirt zulegen, aber dann trage es einfach schon ein paar Mal vorher, sodass du dich am Shooting-Tag wirklich rundum wohl und sicher fühlst. 

  2. Nutze irgendein Accessoire wie einen Hut, einen Blumenstrauß, einen Schal usw

    Das Hauptproblem an der Unsicherheit bei Shootings liegt oft daran, dass man nicht weiß, wohin mit den Händen. Hier ist es deshalb total super, wenn du irgendein Accessoire, welches wir ins Shooting mit einbinden können, mitbringst. Egal ob es ein kuscheliger Schal ist, in dem du deine Hände vergraben kannst, ein Hut, den du lässig in der Hand neben dir trägst oder ein kleiner Blumenstrauß. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn doch, dann frag mich einfach, ich bringe gerne was mit 🙂 

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  3. Lass deine Lieblingsmusik laufen

    Ohhh, dieser Tipp hat selbst für mich eine total große Veränderung mit sich gebracht. Wenn deine Lieblingsmusik läuft, bist du einfach viel entspannter, lockerer und die Bewegungen werden fließender. Du kannst auch gerne dazu tanzen oder einfach genussvoll in das Lied hineinfühlen. So entstehen wunderbare Portraits mit ganz viel Tiefgang und Lebensfreude. Auch wenn du mit deinem Partner oder einer Freundin zusammen fotografiert wirst, ist das eine super Sache. Je nachdem welche Stimmung man erzeugen möchte, kann man das passende Lied abspielen 🙂 Deshalb sag mir oder deinem Fotografen das nächste mal einfach: Musik an bitte 🙂 

  4. Vertraue dem Fotografen

    Dieser Punkt ist mir auch ziemlich wichtig. Denn wir Fotografen geben IMMER unser allerbestes, um das Schönste und Beste aus dir herauszuholen. Auch wenn es am Anfang vielleicht nicht so einfach ist, versuche dich auf den Fotografen einzulassen. Ich versuche immer die kleinen Zwischenmomente zu erwischen, in denen du ein echtes lächeln zeigst, oder mal verträumt zu Boden schaust. Ich rede zum Beispiel ganz ganz viel während des Shootings, um eine entspannte Atmosphäre zu erschaffen und natürlich auch, um viel über dich zu erfahren und dich ein bisschen aus der Reserve zu locken. Denn wenn du dich öffnest, entstehen die allerschönsten und authentischsten Bilder 🙂 

     

  5. Denke an positive Erlebnisse

    Auch kein unwichtiger Punkt. Denn wenn du negative Gedanken hast, sieht man das sofort auf den Fotos. Wenn du dich in eine positive Stimmung versetzt und an schöne Erlebnisse denkst, bewegst du dich viel intuitiver und lockerer. 
    In Kombination mit der absoluten Lieblingsmusik geht dass dann meistens ziemlich gut und schnell und es entstehen wundervolle Fotos 🙂 

    junge Fotografin aus Franken - Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotos in der Fränkischen Schweiz - Charakterbilder von Männern in schwarz/weiß

  6. Such dir eine Umgebung aus, in der du dich wohlfühlst 

    Das ist auch super super wichtig. Wenn du zum Beispiel kein großer Fan von Insekten bist, macht es wenig Sinn, in einer hohen Wiese oder einem großen Feld zu shooten. Lieber machen wir dann entspannt in der Stadt oder auf einen Feldweg, ein paar tolle Fotos. 
    Überlege dir also vorher genau, in welcher Umgebung du dich besonders wohlfühlst. Vielleicht ist es ja auch dein eigenes Zuhause. Dann komm ich auch super gerne zu dir und wir machen ein entspanntes Homeshooting. Lass uns einfach vor dem Shooting mal telefonieren, dann können wir alles in Ruhe durchsprechen & du musst nicht mehr nervös vor deinem Shooting sein 🙂 

Myself – Monday 12.08.2019

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Mein Persönlicher Wochenrückblick 

– Gesehen, Gelesen, Gedacht, Gefühlt & Gehört –

Gesehen

Letzte Woche hatte ich einen kleinen Flashback in meine Kindheit. Denn jeden Abend haben mein Freund und ich Pumuckl auf Amazon Prime geschaut. Es war einfach genial, denn viele Dialoge konnten wir immer noch auswendig mitsprechen. Außerdem war es einfach mal was total entspannendes, wo man nicht viel denken musste und einfach relaxen konnte 🙂 Kann ich wirklich jedem nur empfehlen. Kramt mal ein bisschen in eurem Gedächtnis, was euch als Kind zu gefallen hat & schaut das einfach mal wieder an 🙂

Gelesen

Aktuell lese ich das Buch Einfach Leben von Lina Jachmann. In dem Buch geht es ums Thema Minimalismus, Nachhaltigkeit & Ausmisten. Was mir sofort aufgefallen ist, ist das wunderschöne Layout. Es ist wie ein Magazin designt, mit vielen Bildern, Interviews und Anleitungen. Auch die ganzen DIY´s fand ich einfach großartig. Viele dieser Dinge werde ich ab jetzt auch in meinen Alltag integrieren.Wenn Ihr euch für diese Themen interessiert schaut unbedingt mal rein. ->  Einfach leben 

Gedacht & Gefühlt 

Die letzte Woche hatte ich ein super spannendes Projekt. Ich durfte nämlich für einen Coach eine ganze Bilderwelt für seine Homepage und seine Social Media Kanäle entwerfen. Wir haben gemeinsam erarbeitet, was ihm wichtig ist & dann habe ich mir viele Gedanken zur Umsetzung gemacht. Im Laufe der Woche hatten wir dann drei richtig tolle Shootings, an ganz unterschiedlichen Locations. Wir sind entspannt durch die Stadt gelaufen, haben uns unterhalten und dabei Fotos gemacht. So sind super natürliche und authentische Fotos entstanden. Außerdem waren wir noch in der Digitalwerkstatt und an den Märchenweihern in Adlitz. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich und ich habe dabei auch gemerkt, dass genau so ein arbeiten, mir unheimlich viel Spaß bereitet. Ich freu mich schon riesig, euch die ersten Bilder präsentieren zu dürfen 🙂 

Gehört

Wie auch bei den Serien, habe ich letzte Woche alte Kinder – Hörspiele wieder für mich entdeckt. Die drei ???, Bibi und Tina, Fünf Freunde, Pumuckl und die Kinder von Bullerbü. Die letzte Woche hab ich das volle Programm gefahren. Aber abends im Bett zu liegen und den alten Geschichten zu lauschen, hatte einfach was richtig entspannendes.
Ich hab mir dann auch wirklich den alten Kassettenrekorder geschnappt (der ging sogar noch) und die ganzen alten Kassetten wieder unterm Bett vorgekramt. War so richtig im Nostalgie-Modus ^^ 
Macht Ihr sowas auch noch manchmal? 🙂 Und wenn ja, was sind eure liebsten Kinderhörspiele? 

Und als letztes noch ein paar coole Beiträge und Linktipps, die ich letzte Woche richtig toll fand: 

12 Tipps, mit denen uns Supermärkte zum Kaufen verführen

Frauen und Finanzen – eine Bestandsaufnahme

Wunderschöne Paarfotos von alten Menschen

Myself – Monday 29.07.2019

Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotografin aus Franken - Buchempfehlung - Book of you

Mein Persönlicher Wochenrückblick 

– Gesehen, Gelesen, Gedacht, Gefühlt & Gehört –

Gesehen

Endlich endlich den Film Bohemian Rhapsody. Er war auch echt gut gemacht, aber teilweise sehr langatmig. Ich mein 2 Stunden und 13 Minuten muss man erstmal füllen. Und ich hab eh nicht so eine lange Aufmerksamkeitsspanne. ^^ Aber die Musik war hammer & auch die Besetzung fand ich gut gewählt. 

Außerdem hab ich Gossip Girl beendet. War wirklich eine gute Unterhaltung die letzten Monate & ich hoffe, dass ich bald wieder eine gute Serie finde, die ich suchten kann 🙂 Wenn Ihr Tipps habt, gerne her damit 🙂

Gelesen

Ich hab letzte Woche ein Buch von meiner Lieblingsautorin Adriana Popescu begonnen. Es ist auch erst vor kurzem herausgekommen und heißt: Morgen Irgendwo am Meer.
Leider hatte ich nicht so viel Zeit um es zu Ende zu lesen, aber bisher finde ich es einfach wunderbar. Es geht um 4 Jugendliche, die durch Zufall zusammengewürfelt auf dem Weg nach Lissabon sind. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte und es geht um die Suche nach sich selbst und was man wirklich will im Leben. ich glaube das wird ein richtig tolles Sommerbuch 🙂 

Gedacht & Gefühlt 

Gedacht & Gefühlt habe ich die letzte Woche wirklich sehr sehr viel. Vor allem im Bezug auf meine Selbstständigkeit. Ich merke einfach, das ich nach langen Hochzeiten oft richtig platt und ausgelaugt bin und mindestens 3-4 Tage brauche, um wieder genug Energie für neue Aufträge zu haben. Ich bin einfach ein so krass hochsensibler Mensch und die ganzen Eindrücke, die an so einer Hochzeit auf mich einprasseln, sind mir oftmals zu viel. Klar gönne ich mir zwischendurch auch immer wieder Auszeiten, aber ich bin aktuell wirklich am überlegen, wie ich das in Zukunft händeln will. Entweder weniger Stunden anbieten, meinen Fokus auf einen anderen Bereich der Fotografie legen oder weniger Hochzeiten annehmen. Mal schauen was meine Intuition mir die nächsten Wochen so sagt 🙂 

Gehört

Ganz ganz viele Podcasts. Das hilft mir aktuell wirklich am allerbesten zum Runterkommen und Abschalten. Ich höre sie aber auch beim Kochen, Wäsche aufhängen, Auto fahren, Aufräumen usw. Am liebsten: 
– Sprachnachrichten von Jacko (super inspirierend zu den Themen: Beziehungen, Selbstliebe, Ängste usw. )
– Beste Freundinnen (2 Kumpels die sich super ehrlich über das andere Geschlecht unterhalten)
– Die Podcast – Oma (Eine Enkelin die sich mit ihrer über 80 Jährigen Oma über alltägliche Dinge, aber auch die Vergangenheit unterhält) 

Was hört Ihr so in eurer Freizeit? Habt ihr ein paar Empfehlungen für mich? 🙂